Gamescom2019 | Recap der größten Gaming-Messe der Welt

Wir statteten dem „Heart of Gaming“ in Köln einen Besuch ab und gingen der Frage nach: Wie fit muss man für die #gamescom2019 sein? #esport #fitnesstrainer #training


Wir waren dieses Jahr auf der Gamescom 2019, was für uns bedeutete erst von Innsbruck aus nach München zu gelangen und von dort aus nach Köln. Wir verbrachten den gesamten Donnerstag auf der flächenmäßig größten Ausstellung für Video- und Computerspiele. Wir sammelten einige Eindrücke und möchten ein wenig aus unserer Perspektive berichten, wie sich die Messe für uns dargestellt hat. Es ist schon immer wieder beeindruckend, wie sich das Thema Gaming entwickelt hat, wenn man an die Anfänge der Computerspiele mit Klassikern wie „Pong“ oder den ersten SEGA- oder Atari-Konsolen denkt. Alle 11 Hallen des Messegeländes Köln waren gefüllt und aus allen Ecken dröhnte Musik, hörte man Menschenmengen auf Ansage jubeln, oder sah man blinkende Lichter. Ein Highlight waren sicherlich auch die verschiedenen Cosplay-Künstler, die oftmals mit einer Liebe fürs Detail glänzten, dass es einfach nur beeindruckend war. Zumal es oftmals sicher auch ziemlich anstrengend war, die schweren Kostüme mit sich rumzuschleppen, den heißen Temperaturen zu trotzen und dann trotzdem noch bereitwillig stehen zu bleiben und zu lächeln, wenn man nach einem Foto gefragt wurde.


Trotzdem ist uns aufgefallen, dass viele Besucher Ansätze einer Kyphose, also eines Rundrückens, aufwiesen.

Ein positiver Nebeneffekt der unzähligen verschiedenen Stände und wahrscheinlich auch durch die hohen Quadratmeterpreise für die Aussteller war, dass viele Spiele nur im Stehen und nicht im Sitzen ausprobiert werden konnten. Das schien sich keineswegs negativ auf den Spielspaß der Gamer auszuwirken und für die Körperhaltung ist es bekanntlich auch nicht schlecht. Ab und zu auch zu Hause mal Aufstehen beim Spielen ist also keine schlechte Idee, bzw. immer mal wieder die Haltung zu wechseln. Unser Körper mag es einfach nicht, lange in derselben Haltung zu verharren und dafür ist er auch einfach nicht gemacht.


Ein kurzes Statement möchten wir auch zu dem „typischen“ Besucher der Gamescom 2019 abgeben. Aus unserer subjektiven, gesundheitswissenschaftlichen Sicht, konnten wir die von der Uni Würzburg durchgeführte Studie bestätigen, dass Gaming nicht den oft postulierten direkten Zusammenhang mit Fettleibigkeit zu haben scheint. Es gab zwar hier und da auch übergewichtige Personen, aber von einem Stereotypen „Gamer“, der ungepflegt und schwerfällig nur die Rolltreppen benutzt, konnte keine Rede sein. Trotzdem ist uns aufgefallen, dass viele Besucher Ansätze einer Kyphose, also eines Rundrückens, aufwiesen. Grund hierfür könnte zu viel Sitz-Zeit und zu wenig Ausgleich für den Schultergürtel sein. Das ist allerdings ein Problem, das nicht nur Gamer haben, sondern auch viele Menschen, die ihren Alltag am Büroschreibtisch verbringen. Wer Übungen machen möchte, die dagegen wirken kann sich unseren kostenlosen FreePlan in unserem Shop runterladen. Oder wie eben angesprochen: Öfters mal die Sitzposition wechseln, auch mal stehend Spielen und bewusst die Schulterblätter nach hinten führen.


Zusammenfassend war es ein toller Tag mit vielen Eindrücken und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Und um der Anfangsfrage noch gerecht zu werden: Man geht schon einige Meter, wenn man nicht nur an einem Spiel ansteht. Eine gesunde Grundlagenausdauer ist also nicht zu vernachlässigen, wenn man alle 11 Hallen besuchen möchte ;)



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